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#078 – Picard: Staffel 2

Q, die Borgqueen, Guinan und Wesley Crusher: In der zweiten Staffel von Star Trek: Picard gibt es Wiedersehen mit beliebten Charakteren der Next Generation. Eingebettet in eine verrückte Zeitreisen-Geschichte schreibt die Serie den Unruhestand unseres Lieblings-Captains fort.

  • Wie gut funktioniert die Geschichte?
  • Was sind Stärken, was sind Schwächen der zweiten Staffel?
  • Hat hier überhaupt noch jemand den Durchblick?

24 Antworten auf „#078 – Picard: Staffel 2“

Picards Mutter:
Ja das wirkt etwas konstruiert, allerdings explizit erwähnt, dass er sie sie sich immer als alte Frau vorstellt die ihm zum Tee bittet.
Und warum es in Familienbande nicht erwähnt wird: Es mag so ein dunkles Geheimnis sein, dass es unter keinen Umständen erwähnt wird. Dafür hätten die beiden Brüder mindestens an fünf aufeinander folgenden Abenden einen heben müssen, damit das zur Sprache kommt.
So kann ich mir das zumindest schönreden…

Juhuu! Endlich wieder Trekcast! Ich hab euch so vermisst!! Freu mich schon auf die Folge! Gerade heute im Freibad mit einem Freund von alten TNG, VOY und DS9-Folgen geschwärmt… Bitte macht wieder weiter, jetzt ist auch mal gut mit der kreativen Pause! 😉

Die Staffel lässt wohl alles vergessen, was im Unimatrix Zero passierte. Da gab es die Liebelei mit Axum. Aber kennt man ja – Star Trek ändert gerne die Charaktere um sie dem momentanen Zeitgeist anzupassen. Seven wird nun zum weiblichen Sulu. Damals hat das selbst George Takei kritisiert. All das passt jedoch zu dieser abermals unlogisch umgesetzten Star Trek-Serie.

Hallo zusammen. Schön, mal wieder was von Euch zu hören.

Ich hätte ein paar Gedanken zur 2. Staffel Picard beizutragen.

1. Das Guinan Problem kann man sich tatsächlich schön reden. Denn die Crew reist ins Jahr 2024 aus der alternativen Realität und in dieser haben die Ereignisse aus „Gefahr aus dem 19. Jahrhundert“ vermutlich nie stattgefunden, demnach kennt Guinan Picard noch nicht. Allerdings reisen sie ja kurz vor das Ereignis, was den Lauf der Geschichte ändert. Demnach müßte doch noch alles normal sein? Jein, vielleicht, oder auch nicht. Denn sie reisen zurück aus der bereits geänderten Realität. Das ganze ist also eher ein Zeitreise Paradox.
2. Anders als Ihr fand ich den Auftakt zur zweiten Staffel sehr gut. Warum? Weil es etwas von dem repariert hat, was die erste Staffel kaputt gemacht hat. Es gibt wieder eine „bessere“ Föderation und vor allem sieht man mal wieder normale, schöne Raumschiffe. Die LaSerena, die fliegende Turnhalle, taucht nur am Rande auf. Schade, dass sie dann wieder zum Hauptschiff wird.
3. Die alternative Realität erinnert mich zu stark an das ausgelutschte Spiegeluniversum, dennoch fand ich die zweite Folge auch noch sehr unterhaltsam. Danach ging es bergab, meiner Ansicht nach.
4. Sehr schön war die Szene mit Q und Picard und ich bin fast vom Sofa aufgesprungen um zu applaudieren, als Q sagte „Mus es denn immer gleich um das ganze Universum gehen? Kann es nicht auch mal nur um ein einzelnes Leben gehen?“ Leider wurde dieser tolle Moment einige Minuten später zerschossen, als es dann am Ende wieder hieß: „Sie haben Miliarden Leben gerettet.“ Mh.
5. Irgendwie wirkte die ganze Story so, als wäre sie auf Kostenersparnis getrimmt. „Spielt im Jahr 2024…dadurch brauchen wir keine teuren Kulissen. 7 of 9s Borg Implantate lassen wir einfach weg und Elnor verabschiedet sich in der zweiten Folge. Damit haben wir nur die Borg Queen, die groß MakeUp braucht“. Ist vermutlich nicht so, schwingt aber etwas mit. Die Borg Queen fand ich übrigens auch sehr gut dargestellt.

Hoffe man hört bald mal wieder von Euch!

Interessanter Ansatz zu dem Guinan-Problem!

Aber: Wenn Guinan Picard noch nicht getroffen hat, weil er in diesem Strang der Zeitlinie nicht in das historische San Francisco gereist ist, dann kennt er sie ja trotzdem, weil er sich an eben jenen Strang erinnert; er ist ja „unser“ Picard.

Das heißt, er hätte Guinan einfach sagen können, dass sie 1893 in San Francisco war, dort Mark Twain kannte, und dass er und sie sich in einer alternativen Zeitlinie dort das erste Mal getroffen haben.

Das wäre vielleicht etwas überzeugender gewesen als zu sagen „Mein Name ist Jean-Luc Picard“. 😀

Insofern denke ich immer noch, die Autoren haben „Time’s Arrow“ schlicht vergessen.

Bezüglich der Kontroverse um „Time’s Arrow“, haben sich die Produzenten wie folgt geäußert:
Durch die Änderung der Zeitlinie ist bekanntlich die Konföderation entstanden. In dieser Zeitlinie hat der „Schlächter Picard“ Guinan nie getroffen und es gab auch keinen Anlass ins Devidia-System zu reisen, von wo es einen dann ins 19. Jahrhundert verschlägt. Diese Guinan kannte Picard also nicht.

Hallo liebe Trekcaster und Mitzuhörer

Vielen Dank für einen neuen Trekcast. Schön euch wieder zu hören.

Ich habe zur Staffel 2 und zu diesem Trekcast einige Gedanken, die ich gerne loswerden möchte. Ich bin bei dieser Staffel sehr zwiegespalten.

Trekcast 78:
Eine Auswahl von 3 Folgen finde ich bei einer so zusammenhängenden Story mit so vielen Handlungssträngen kein adäquates Mittel, um die Staffel zu besprechen. Wichtige Handlungsstränge kommen nicht vor und geben kein gesamtes Bild zur Geschichte der zweiten Staffel. Das 3-Folgen-Modell passt zu TNG, VOY, teilweise auch zu Enterprise und DS9. Die neuen Serien lassen sich meiner Meinung nach nur schlecht anhand 3 einzelner Folgen besprechen, oder die Auswahl der Folgen müsste präziser sein, um die Geschichte abzubilden.

Grundeindruck und Haupthandlungen:
Grundsätzlich war die Staffel 2 gefühlt besser als Staffel 1., jedoch leidet auch Staffel 2 am selben Problem. In die dünne Grundhandlung wurde zu viel Nebenstory reingedrückt, damit man ja auf 10 Folgen kommt. Dadurch verwässert eine, in meinen Augen, interessante Geschichte rund um die Borgqueen und Jurati. Ich will hier mehr erfahren: was hat Jurati während 400 Jahren getrieben? Wie geht es weiter? Und Anmerkung: Jurati als Borgqueen hat sich in Folge 1 so verhalten, weil:

– Die Zeitlinie hätte sonst nicht stattgefunden, die zu diesem Zeitpunkt führt
– Jurati hat während 400 Jahren vergessen, wie man mit Menschen umgeht. Kein Wunder, hat sie die Stargazer und der Rest der Flotte überfallen hat.

Die schauspielerische Leistung von Alison Pill als aufstrebende Borgqueen zusammen mit Annie Wersching ist ja wohl fantastisch und gefällt mir besser als Picard selbst, zumindest im O-Ton.

Die Geschichte rund um die Mutter von Jean-Luc wäre nicht nötig gewesen. Für mich zerstört es die Figur Picard nicht, hätte aber auf eine Erklärung, wieso er so ist, verzichten können.

Den ganzen Bogen um Dr. Soong der 327. und seine Tochter ist völlig unnötig und hätte viel interessanter ausfallen können. Die Europa-Mission hätte auch anders sabotiert werden können, allein wenn ich da an eine spezielle Geheimakte denke (Soong vs. Singh)….

In eurem Review kommt auch der aufgeschührte Konflikt der Gesellschaft im 2024 mit keiner Silbe vor. Schliesslich war dies einer der Mitmotivatoren, wieso Rios in der Vergangenheit geblieben ist.
Wäre dieser Handlungsstrang nötig? Nein. Aber irgendwie wollte man einige Figuren für die 3. Staffel einfach los werden.

Die Schokostreusel:
Die Staffel war gepickt mit vielen Callbacks zu Storylines aus TOS mit den Supervisors und Tallinn. Auch die Art der Zeitreise fand ich charmant. Die Totenköpfe von Gul Dukat, Martok, Zek etc. fand ich cool und zeigt, was für ein böser Mensch dieser Picard ist und das Star Trek-Universum sicher immer wieder selbst in anderen Zeitlinien referenziert. Ich hätte gerne noch mehr erfahren über diese Zeitlinie. Aufgrund der Trailer hätte ich nämlich mehr Zeit in diesem Spieluniversum erwartet.
Auch war schön zu sehen wie die Sternenflotte dargestellt bzw. korrigiert wurde. Und zum Glück tauchten mehr als eine Art von Schiffen auf. Sie haben sogar einige Schiffsklassen aus Star Trek Online verwendet und diese damit kanonisch gemacht. Und die neue Stargazer, Sagan-Klasse, finde ich ja mal ziemlich cool und passt ins Post-TNG-Zeitalter. Gerne mehr davon. Jetzt.

Fazit:
Eine dünne Rahmenhandlung rund um die Borgqueen, die mit so vielen interessanten Ansätzen gefüllt wurde, dass der Warpkern überlastet wird. Wieso müssen so viele Handlungsstränge in 10 Folgen gedrückt werden. Das gäbe Stoff für 5 weitere Staffeln.

Ich freue mich dennoch auf Staffel 3 und hoffe mehr noch mehr Sternenflotte und Föderation (und vielleicht mehr als 10 Folgen).

100% meine Meinung bezüglich der Föderationsschiffe. Vor allem die Stargazer war toll. Sehr erfrischend, nach einer Staffel LaSerena u d der CopyPasteFlotte. Und den furchtbaren Schiffen ddr Föderation in Discovery Staffel 3.

Mich stören die Schiffe ab Disco 3 nur insofern, dass wir keine Details sehen oder kennen. Konzeptionell finde ich sie durchaus interessant und irgend eine Weiterentwicklung müssen sie ja haben.

Hoffe sehr, dass wir da mehr erfahren werden. Zu Zeiten von handlungsübergreifenden Staffeln mit so wenig Episoden, hat so eine Tiefe schlicht kein Platz (bzw. wird durch einiges Unnötiges gefüllt). Obwohl ich muss sagen, dass in Staffel 4 einiges besser wird.

Bei der Besprechung von 3 Folgen stimme ich dir zu, dass es da schwierig ist, die Staffel und alle Zusammenhänge wirklich adäquat abzubilden.

Auf der anderen Seite fand ich Folge 8 „Mercy“ so passend, weil wesentliche Teile dieser Episode eigentlich nichts mit der größeren Story zu tun haben. Man hätte sich diese Folge größtenteils sparen können. Deshalb war es interessant, einen Fokus auf so einen Ausreißer zu lenken. 😉

Im Übrigen habe ich SNW (Strange New Worlds) schon gesehen und bin begeistert. Wer ein wenig TNG und TOS vermisst hat, könnte hier auf seine Kosten kommen.

Wenn ich sehe, wie New Trek daherkommt, hoffe ich immer, dass meine liebste Serie, Babylon 5, niemals neu aufgelegt wird. Was mir eh fehlt, sind Serien, die aus den Zeiten seit den späten 2000ern, in denen Alles düster und dreckig sein musste, hinauskommen und wieder eine optimistische Zukunftsvision zeigen wie damals TOS oder TNG.

Wobei Babylon 5 ja gerade auch dadurch bestach, dass es eben schön dreckig (Brown Sector) und düster daherkam, dass beispielsweise die Politik der Erde von Misstrauen und Fremdenfeindlichkeit geprägt war und die inneren Konflikte genau so wichtig waren wie die Konflikte mit den ganzen Aliens.

Aber ich stimme dir zu, und ich glaube wir haben uns das im Trekcast auch schon mehr als einmal gewünscht: Star Trek stand früher immer für eine positive Vision. Diese Vision ist in den letzten Serien aber immer mehr durch eine Dystopie ersetzt worden, seien es Verrat und versehentlich ausgelöste Kriege in Discovery oder eine unterwanderte Föderation, die ihre Werte nicht mehr vertritt, in Picard.

Die gute alte Friede-Freude-Eierkuchen-Haltung in TNG finde ich halt heute nicht mehr so richtig glaubwürdig. Aber zwischen TNG und den neueren Serien klafft schon eine ganz schön große Lücke, und da würde ich mir schon etwas mehr Rückkehr in Richtung TNG wünschen.

Hallo Ihr drei!
Vielen Dank Euch für eine weitere Folge Eures Podcasts. Wie immer sehr unterhaltsam und man lechts nach mehr. 😉

Im Großen und Ganzen kann ich mich euch anschließen.
Es ist Euch leider nicht aufgefallen, aber der all so überflüssige FBI Agent oder auch von Euch „Moulder für Arme“ genannt,
Sie ist der gleiche Schauspieler, der in der Voyager Folge Zeitschiff Relativity Lieutenant Ducane gespielt hat.
Im Bezug auf seine Funktion auf dem Zeitschiff Relativity, hätte man mit seiner Person viel mehr anstellen können. Man hätte den alten Voyager Charakter aufgreifen können und in die Picard Story einflechten können. Wäre ein weiterer klasse Crossover.

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal
Christoph aus Erkelenz

Liebes Trek Cast Team,

zunächst einmal möchte ich mich für die Institution Trek Cast bedanken und Euch dazu gratulieren. Habe euch in der Corona-Pandemie entdeckt (in der wahrscheinlich viele Menschen Podcasts für sich entdeckt haben) und inzwischen jede Folge gehört. Ihr habt mir das Fahrradfahren zur Arbeit sehr verschönert, habe häufig auf dem Rad mit euch gelacht und manchmal sicherlich auch den Kopf geschüttelt.
Ich freue mich, dass der Trek Cast trotz anderer Verpflichtungen weiter erscheint.

Eine Sache, die mir in der aktuellen Folge besonders aufgefallen ist: Ich fand die Annäherung zwischen Seven und Raffie gar nicht überraschend. Ganz im Gegenteil fand ich die letzte Szene der ersten Staffel, in der die beiden Händchen halten, doch sehr eindeutig. Und in der zweiten Staffel geht es doch die ganze Zeit darum, dass deren Beziehung offenbar nicht gehalten hat. Die streiten ja die ganze Zeit wie ein altes Ehepaar. Und am Ende kommen sie WIEDER zusammen. Das fand ich eigentlich recht eindeutig. Wie haben andere das empfunden?

Beste Grüße,
Check-Otay24

Hallo mal wieder, ich habs etwas später gesehen, dass eine neue Folge von euch kam….aber ich bin sehr dankbar dafür, denn ich schaue Star Trek überhaupt nicht mehr, sondern höre es nur noch…über Podcasts wie dem Euren!
Ich muss hart sein: Discovery und Picard sind für mich einfach Müll-Serien, die schleunigst in den Reste-Abfall-Shredder gehören. Das liegt einfach daran, dass sie von Grund auf schlecht geschrieben sind.
Das alles, was bisher in Star Trek passierte, mit Füßen getreten wird, ist da fast schon zweitrangig.
Es werden hier einfach von den Drehbuchschreibern wahllos irgendwelche Begebenheiten aus den OldGen-Serien und -filmen irgendwie zusammengehauen, welche dann schlecht oder auch mal gar nicht aufgelöst werden. Oder einfach, weil man irgendwas einbauen will, was von vielen neudeutsch als Fan-Service oder Easter-egg betitelt wird.
Ganz ehrlich…what the f.a.ck? Diese ganzen Anbiederungen an TNG und an andere Serien, bei denen das meiste auch noch verballhornt wird, da schwärmen ständig so viele von, egal wie schlecht die Folgen sind: ,,…oh, Riker kommt zurück und backt Pizza“…oh, geil, Q kommt zurück“…ohh, Guinan ist auch da“…oh, Data auch mit da“…ach, wie toll, Wesley…“…….ich muss dazu sagen, mich hat das wirklich angeekelt, dieses Angebiedere an die Zuschauer, indem man da alle von früher wieder auftauchen lässt, nur damit die doofen Zuschauer ganz entzückt und nostalgisch werden….ja, wie blöd ist das denn bitte??? Gibt es keine neuen Geschichten im Star Trek Universum? Gibt es keine vernünftigen Geschichten mit neuen Schauspielern bei Star Trek zu erzählen, dass man da immer und immer wieder ehemalige Darsteller holen muss, die den neuen quasi ,,unter die Arme greifen“??? Das wird doch meiner Meinung nach nur gemacht, damit die alte Clientel da reinschaut, sonst wären die Zuschauer-Zahlen bei der Story-Qualität wahrscheinlich noch schlechter.
Wenn dann wenigstens die Story-Bögen halbwegs passen würden, dann wäre das vielleicht noch verschmerzbar, aber das sind sie einfach nicht. Wer denkt sich denn diese Storys aus? Das muss doch Absicht sein, um das Franchise irgendwie zu demontieren, oder was??!! Ich will die Folgen früher nicht schönreden, da gab es bei TOS, TNG und allen anderen auch so einige Grützfolgen. Aber bei Picard, was ist denn das alles für ein Mist? Da ist einfach fast nichts irgendwie innerhalb des ST-Universums erklärbar oder logisch oder es wird bewährtes oder bekanntes ad absurdum geführt.
Nein, ich kann und will diese Serie nicht gutheißen und schaue mir da auch nichts mehr an, weder PIC, noch DSC noch SNW und was da noch so kommt. Das hat auch nichts mit ewig Gestriger oder wie man ältere Star Trek Fans heute gern mal bezeichnet zu tun und auch nicht damit, dass Serien sich auch mal weiter entwickeln müssen….nein…es liegt daran, dass dieser ganze neue Kram einfach grottenschlecht ist. Man merkt mMn auch einfach, dass man heute eher den flüchtig hinschauenden Streamer anspricht, der, während er diese Serie schaut, die ganze Zeit am Smartphone hängt und überhaupt nicht wirklich an guten Serien-Story-Bögen, Charakter-Entwicklungen usw. interessiert ist, es reicht, wenn man irgendwelche Serien streamt, wo es mal irgendwie krach-bumm-peng-t und wo dann irgendwelches psychisches Gebrabbel und Traumata der Hauptcharaktere abgelassen werden. Der Rest bekommt die paar anekelnden Easter-Eggs….PFUI!!!

Kurz noch zu den Leuten, die ihr am Schluss erwähnt habt, die einfach froh seien, das überhaupt Star Trek läuft. Also sorry, es kann doch kein Anspruch an Filme oder Serien sein, die nur zu schauen, weil da ein bestimmter Name drauf steht und vielleicht ein bekannter Darsteller dort mitspielt, egal wie schlecht das alles ist…was ist denn das für eine Idiotie und Argumentation? Das fällt mir auch immer auf…das und das ist ja davon, das schau ich oder kauf ich, weil es ist ja davon, das muss gut sein…NEIN, das ist doch dumm!!!
Wenn ich eine Marke gut finde, sagen wir im Werkzeugbereich Bosch Professional, dann kann es doch nie gut sein, sich auch die schlechteste Säge von denen zu holen, nur weil da Bosch draufsteht und ich die Akkus schon habe! Dafür soll ich dann mit dem Mist leben, die schiefen Schnitte in Kauf nehmen, die mich ständig maßlos ärgern? Nein…da geht man los und holt sich die Säge von DeWalt, die gerade sägt, mit der man zufrieden ist, egal ob man sich noch andere Akkus kaufen muss.
Das es bei neueren SF-Serien auch viel besser geht, hat man bei The Expanse, Mandalorian, BS oder von mir auch Orville sehen können!

Nun, genug geheult, ich glaube das reicht und ich konnte mal meine Sichtweise darlegen!
Bis zum nächsten Trekcast, ick freu mir!

Hey Ihr 3,
ich habe angefangen Eure Trekcasts zu der neuen Picard-Serie zu hören. Eigentlich wollte ich nur rausfinden, was Ihr darüber denkt 😉 Nach großer Vorfreude war ich nach der 1. und 2. Staffel einfach enttäuscht. Die 3. Staffel soll ja purer Fanservice werden. Aber ob das gut wird!?
Da Ihr leider ein (wohlverdiente) Pause macht habe ich angefangen alle Trekcasts von Folge 1 nachzuhören. Auch wenn ich die Serien nicht mehr so gut im Kopf habe macht es mir Spaß Euch anzuhören. Vielen Dank und macht bald wieder einen neuen Trekcast 😉

Wäre toll, wenn ich Ihr auch noch die TNG Kinofilme besprechen würdet. Also ab Der Aufstand…

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